Kleine Schule – Großes Engagement
 
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2016

 

Historischer Blüthner-Flügel für das Gert-Ulrich-Buurman-Haus

 

Für Projektkonzerte und verschiedene andere Musikveranstaltungen im Gert-Ulrich-Buurman-Haus diente in der letzten Zeit der 2012 über Spenden angeschaffte Yamaha-Flügel. Er gehört eigentlich in unser Heizhaus, das mit seiner Bühne und dem Bandprobenraum ebenfalls für musikalische Veranstaltungen in kleinerem Rahmen zur Verfügung steht. Dorthin soll der Yamaha-Flügel auch bald zurückfinden, denn …

 

… im Dezember ist es unserer Schule gelungen, einen historischen Blüthner-Flügel zu erwerben. Blüthner-Flügel sind bekannt für ihren warmen, vollen und singenden Klavierton. Schon der berühmte deutsche Dirigent Wilhelm Furtwängler bescheinigte der Leipziger Klavierbaufirma: "Blüthner Flügel können wirklich singen, das Schönste, was man von einem Klavier sagen kann." Insbesondere Instrumente aus der Schaffensperiode um die 19. Jahrhundertwende sind klanglich qualitativ hochwertige „Zeitdokumente“, die es aus heutiger musikwissenschaftlicher Sicht zu erhalten gilt.

 

Der angeschaffte Blüthner-Flügel wurde 1909 gebaut und kann von seiner Modellgröße her das Atrium unseres Gert-Ulrich-Buurman-Hauses in Zukunft sehr gut mit seinem Klang erfüllen. Obwohl das Instrument von seiner Substanz gut erhalten ist, müssen noch einige Instandsetzungsarbeiten an Verschleißteilen (Erneuerung der Filzhammerköpfe, Regulierung der Mechanik, Intonation) durchgeführt werden, bevor es wieder für Konzerte eingesetzt werden kann.

 

Für dieses Projekt suchen wir Sponsoren und bitten um Mithilfe bei der Erhaltung dieses einmalig schönen Musikinstrumentes.

 

Spenden, die die musikalische Arbeit an unserer Schule unterstützen, sind steuerlich absetzbar. Entsprechende Spendenbescheinigungen werden Ihnen bei beabsichtigten zweckgebundenen Spenden zur Instandsetzung des Blüthner-Flügels selbstverständlich über unsere Schule ausgestellt.

 

Christian Hauf, Fachbereich Musik am LSH Grovesmühle

im Dezember 2016

 

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​Berlinfahrt Thema "Dikaturen in Deutschland"

Vom 29.2 bis zum 4.3.2016 fand die alljährliche Berlinfahrt der 10. Klassen zum Thema Diktaturen in Deutschland, unter der Leitung von Christian Hauf statt. In diesem Jahr stand der Besuch des Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma vor dem Reichstag auf dem Programm. Der Sozialkundekurs hatte Referate zu den Konzentrationslagern, in denen Sinti und Roma inhaftiert waren, ausgearbeitet. 

Musikalischer Höhepunkt war der Konzertbesuch in der Berliner Philharmonie. Besonders beeindruckend für alle Jugendlichen war das berühmte "Klavierkonzert Nr. 3 d-Moll" von Sergej Rachmaninow, gespielt von einem Pianisten mit Weltruf - Nobuyuki Tsujii. 

ausführlicher Bericht