Im Rahmen des Religions- und Gesellschaftsunterrichts unternahm die Klasse 5 einen spannenden und lehrreichen Ausflug zur Synagoge in Halberstadt. Die Schülerinnen und Schüler erhielten vielfältige Einblicke in jüdische Kultur, Geschichte und Traditionen.
Der folgende Bericht wurde von Charlotte aus der 5b verfasst und gibt den Tag aus ihrer Sicht wieder:
Unser Ausflug in die Synagoge nach Halberstadt
Als erstes durften wir im Innenhof der Synagoge frühstücken. Dann wurden die Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe durfte basteln gehen und hat gebacken und die andere wurde herumgeführt. Beim Basteln durften wir Masken basteln. Dafür hatten wir Bommeln und Glitzerpapier, Federn und Stifte. Wir haben auch Rasseln aus einer Flasche und Erbsen gebastelt und verziert. Als wir fertig waren, sind wir zum Backen gegangen. Wir haben Teig bekommen und durften Lebensmittelfarbe reinmischen. Dann haben wir Marmelade reingemacht und die Ecken zusammen gedrückt. Zum Schluss kamen auf diese Kekstaschen noch Streuseln.
Dann haben wir mit der Gruppe getauscht, die geführt wurde. Wir sind in einen Raum gegangen und eine Frau hat uns alles erklärt. Sie hat uns dabei eine Thora gezeigt. Im nächsten Raum gab es einen 3D-Druck von dem Raum, in dem wir waren, in alt. Dann sah man im nächsten Raum ein altes Bild von einer Familie. Dazu gab es ein Hörspiel, was in einer jüdischen Familie wichtig ist. In einem anderen Teil des Museums gab es eine Mikwe, in der sich Juden früh rein gewaschen haben, wenn sie z. B. geheiratet haben und Sorgen hatten.
Zum Schluss haben wir im Garten alle zusammen die Geschichte zu Purim gehört und mit den Rasseln Krach gemacht, wenn der Bösewicht genannt wurde, und die Kekse gegessen.