Ausstellung Gilde "Kunst und Gestaltung"

27.02.2019

Ausstellung Gilde "Kunst und Gestaltung"

Zurzeit präsentieren die Schülerinnen und Schüler (Klassenstufe 5 und 6) der Kunst und Gestalten Gilde ihre Werke, aus dem ersten Schulhalbjahr im GUB-Haus. Die Ausstellung umfasst verschiedene Themen und Techniken. Zahlreiche tolle Arbeiten sind zu den Bereichen Farbflächen, Collage, Comic oder auch Modellage entstanden. Noch bis Ende nächster Woche können die Werke begutachtet werden. 

Konzept der Gilde „Kunst und Gestaltung“

Innerhalb der Gilde „Kunst und Gestalten“ sollen sich die Schülerinnen und Schüler mit den verschiedenen Arten der Gestaltung, Zeichnungen, Malerei, Collage und Skulptur, auseinandersetzen. Durch die vermittelten Grundlagen sollen sie ihre Fähigkeiten erweitern und ihren Werken bildnerisch und gestalterisch Ausdruck verschaffen. Je früher diese Grundlagen gelegt werden, umso mehr Freude wird den Schülern ihre kreative Tätigkeit vermitteln. Gerade für diejenigen, die einen beruflichen Umgang mit Gestaltung im engeren oder weiteren Sinn anstreben, könnte dies von Wichtigkeit sein.

Den Teilnehmern der Gestaltungsgilde ist dabei freigestellt, ob sie sich von dem Entstehungsprozess auf dem Blatt leiten lassen oder eine gegenständliche Umsetzung erlernen möchten. Es wird mit dem einfachen Strich begonnen, der ja der Grundbaustein des bildnerischen Ausdrucks ist. Weiter geht es mit der Zeichnung, wobei das Sehen um Umsetzen von Gegenständen im Raum entwickelt werden soll. Tier und Mensch sind dabei ebenfalls Thema. Die farbliche Umsetzung in der Fläche bildet den nächsten Abschnitt, wobei hier Farbfläche und Licht im Mittelpunkt stehen. Die Skulptur mit ihren Möglichkeiten im Raum erweitert die erworbenen Grundlagen von Zeichnung und Malerei. Collage, Gruppenarbeiten und Gestalten nach freier Themenwahl runden das Spektrum ab. Bildkomposition, bildnerischer Ausdruck und künstlerisches Umsetzen der Ideen führen begleitend durch alle Themen.

Das eigene Erforschen des Gesehenen sowie die Entfaltung des kreativen Potenzials stehen dabei im Vordergrund.